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Kochen ohne Strom: Kreative Ideen und praktische Tipps

Kochen mit E-Herd, Backofen, Wasserkocher und Mikrowelle gehört zum Alltag. Die elektronischen Helfer hängen ganz selbstverständlich an der Steckdose und beziehen Strom. Aber was passiert bei einem Stromausfall? Die Küche bleibt nicht kalt: Kaffee, Tee und warme Mahlzeiten wie eine schnelle asiatische Nudelsuppe kommen trotzdem auf den Tisch. Wir zeigen, wie Kochen ohne Strom ganz einfach geht!

5 Tipps zum Kochen ohne Strom

Feuerzeug oder Streichhölzer sollten generell in keinem Haushalt fehlen. Dazu kommen noch ein paar wichtige Basics. Selbst wenn der Strom über längere Zeit ausfällt, bist du mit diesen 5 Tipps gut vorbereitet:

  1. Wähle Alternativen zum E-Herd wie Campingkocher, Grill, Teelichtofen, Fondue-Set, Feuerschale oder Schmelzfeuer und probiere sie vorher aus. Das Kochen damit macht Spaß und du bekommst Routine, die dir im Krisenfall hilft. Außerdem überprüfst du so regelmäßig die Funktionsfähigkeit und hast das nötige Zubehör von Holz bis Grillkohle im Blick.
  2. Lege einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Wasser für 10 Tage an. Empfohlen werden 14 Liter Wasser pro Person. Nudeln, Reis, Mehl und Zucker, Hülsenfrüchte, Essig und Öl, Knäckebrot, Zwieback und H-Milch gehören auch dazu.
  3. Koche auf Vorrat: Suppen, Fonds, Soßen, Obst und Gemüse lassen sich hervorragend einwecken. Konserven können einfach ohne Strom erwärmt werden. Wie, das zeigen wir dir hier! Beim Anlegen von Vorräten helfen dir Vakuumierer, aber auch Einkoch- und Dörrautomaten.
  4. Stelle dir einen Schatz an krisentauglichen Gerichten zusammen. Dafür planst du am besten Lebensmittel ein, die lange haltbar und ohne viel Aufwand zubereitet sind. Rezepte findest du auf lidl-kochen.de!
  5. Kalte Küche? Auch darauf solltest du dich mit leckeren Snacks wie Nüssen, Cerealien und gut lagerbarem Obst wie Äpfeln und Birnen vorbereiten. Denn viele leckere und nahrhafte Mahlzeiten gelingen ganz ohne Kochen.

Erfahrungen vom Camping nutzen

Jeder Stromausfall wirkt zunächst irritierend: Vom Laptop bis zum Kühlschrank läuft alles mit Strom. Bei vielen gilt das auch für den Herd. Im Fall eines andauernden Stromausfalls müssen schnell praktische Lösungen gefunden werden. Wer gerne Outdoor unterwegs ist, hat bereits Erfahrungen mit Campingkocher und Gaskartusche.

Schau dich in der Campingküche um und lass dich inspirieren. Achte beim Gaskocher auf intakte und gefüllte Kartuschen. Jeder Camper weiß: Auch am offenen Feuer lassen sich Kaffee, Tee und manche leckere Mahlzeit zubereiten. Dazu kannst du nicht nur Grillrost und Dreibein mit Kessel, sondern auch die heiße Asche nutzen. Sie eignet sich für Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten und sogar zum Backen.

Grill, Fondue-Set und andere Möglichkeiten

Das Grillen hat bei vielen schon rund ums Jahr Saison. Auch im Winter genießen sie das Essen vom offenen Feuer. Längst werden nicht nur Würstchen und Steaks gegrillt. Auch Gemüse wie Auberginen finden ihren Platz. Das Rezept kannst du beliebig variieren. Selbst das Backen gelingt: Olivenfladen vom Grill.

Ein mit Öl oder Brennpaste betriebenes Fondue-Set eignet sich hervorragend zum Braten von Fleisch und Gemüse und auch für schnelle One-Pot-Gerichte, wie einen Gemüseeintopf.

Schmelzfeuer und Bratfeuer aus Keramik sind kleine Outdoor-Küchenwunder, die du auch auf Balkon und Terrasse betreiben kannst. Natürlich lässt sich auch die klassische Feuerschale mit Rost und Dreibein zur Outdoor-Küche umrüsten. Du kannst dich auch für einen komfortablen Gasgrill entscheiden.

Viele Liebhaber hat der Teelichtofen. Dabei kommst du sogar ohne Gas aus. Du brauchst nur einen Tontopf mit Loch im Boden, vier Teelichter, etwas zum stabilen Abstützen und einen Rost. Du baust zunächst die Teelichter auf, setzt dann auf die sicher aufgestellten Abstützteile den Rost und darauf den Tontopf mit dem Kopf nach unten. Die Teelichter erwärmen den Tonboden, auf dem du dann etwas erhitzen kannst.

Alles aus der Outdoor-Küche

Zu Inspiration kannst du dir Rezepte zur Zubereitung auf dem Gaskocher anschauen. Beim Camping nutzt du alternativen Kochmöglichkeiten können, bei denen du die Zubereitung von leckeren Mahlzeiten ganz ohne Strom lernst. Die beste Vorsorge sind neben der Vorratshaltung intakte Gerätschaften und ein umfassendes Wissen um die Zubereitung.

Am Grill lassen sich Fleisch und Fisch zubereiten. Das sollte bei längerem Stromausfall, der auch Kühlschrank und Kühltruhe betrifft, schnell geschehen. Ein leckeres Schweineschnitzel mit Kräuterbutter ist schnell zubereitet und schmeckt später auch kalt. Kurze Garzeiten haben auch Bunte Gemüsegrillspieße. Mit Rost und Backblech kannst du konservierte Lebensmittel erwärmen, Suppe kochen und sogar Desserts wie gegrillte Bananen zubereiten.

Die besten Rezepte für die Vorratshaltung

Bei anhaltendem Stromausfall sind kreative Lösungen gefragt. Vorbereitung ist hier alles! Am besten, du verschaffst dir vorsorglich einen Überblick zur Lagerung von Lebensmitteln und zur Versorgung der deiner Familie im Notfall. Es ist ratsam, das Kochen ohne Strom einem Praxistest zu unterziehen. Dann bist du optimal vorbereitet.

Dabei kommt es auf die Art des Garens, den Zeitaufwand und den Geschmack des Essens an. Selbst-Eingewecktes kann das Angebot ergänzen, wenn frische Lebensmittel rar sind. Obst und Gemüse aus dem Glas lassen sich oft auch kalt genießen. Weckst du Suppen ein, brauchst du später nicht viel Zeit, bis du eine leckere Mahlzeit vom Feuer nehmen kannst.

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