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Wie kann ich mein Kind dazu bringen, Gemüse zu essen?

Eltern haben es hin und wieder schwer, ihren Kindern die Begeisterung für gesundes Essen zu vermitteln. Hier entstehen oftmals Konflikte zwischen den Generationen, wenn es darum geht, möglichst abwechslungsreich zu essen.

Dabei sollte das gemeinsame kulinarische Genießen am Essenstisch doch vor allem eines sein: stressfrei. Damit genau das gelingt, braucht es nicht nur eine entspannte Einstellung, sondern auch die passenden Rezepte und hin und wieder etwas „Überredungskunst“.

Doch wie sollten die Eltern reagieren, wenn ihr Nachwuchs Gemüse strikt ablehnt? Es gibt einige Tipps, die dabei helfen können, das Kind an die bunten Leckereien heranzuführen und möglicherweise auch die Begeisterung für die entsprechenden Rezepte zu wecken.

Selbstverständlich braucht es hier ein wenig Geduld. Die Mühen lohnen sich jedoch in den allermeisten Fällen. Immerhin handelt es sich bei den regelmäßigen Gemüseeinheiten um eine wunderbare Chance, die Gesundheit des Nachwuchses zu unterstützen.

Die folgenden Tipps können helfen, dem nächsten Gemüseauflauf, einem schmackhaften Rohkostteller und anderen Mahlzeiten ein wenig entspannter entgegenzusehen.

Tipp Nr. 1: Den Blick auf den eigenen Teller richten

Eltern, die möchten, dass sich der Nachwuchs gesund ernährt, sind gut beraten, sich im ersten Schritt mit dem eigenen Ess- und Ernährungsverhalten auseinanderzusetzen. Oder anders: Kinder schauen sich viel von Mama und Papa ab.

Hieraus ergibt sich: wenn die Älteren Gemüse essen, sind die Kinder meist eher gewillt, es ihnen gleichzutun. Karotten als Beilage, Brokkoli in der Suppe und Paprika als Snack für zwischendurch werden so irgendwann in der Regel „ganz normal“.

Tipp Nr. 2: Individuelle Vorlieben berücksichtigen

Auch Erwachsene wissen selbstverständlich, dass bei Weitem nicht jedes Gemüse gleich schmeckt. Nicht jede/r mag Spinat, Blumenkohl usw. . Genau das sollte auch mit Hinblick auf das Kochen für Kinder berücksichtigt werden.

Es finden sich sicherlich viele Gemüsesorten, mit denen sich der Nachwuchs anfreunden kann und die viele wichtige Nährstoffe beinhalten. Dementsprechend muss beispielsweise nicht auf Gurkensalat beharrt werden, wenn Tomaten in der Regel eher akzeptiert werden. Super wäre natürlich, wenn sich der Nachwuchs jedoch zumindest dazu bereiterklärt, neue Gemüsesorten zumindest zu probieren.

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Tipp Nr. 3: Gemeinsam auf „Geschmacksreise“ gehen

Auch wenn die Eltern mit Sicherheit schon so gut wie jede Gemüsesorte auf dem Teller gesehen haben, sind viele Lebensmittel – gerade für kleine Kinder – neu.

Wie wäre es jedoch mit einer kleinen Geschmacksreise? Es gibt sicherlich viele Rezepte, die auch Mama und Papa in der entsprechenden Form noch nicht ausprobiert haben. Auf diese Weise wird es in der Küche ganz sicher nicht langweilig!

Je nach Alter des Kindes kann dieses auch oft in die Zubereitung der Speisen einbezogen werden. (Achtung mit scharfen Messern!)

Und wer weiß? Vielleicht verbirgt sich hinter einer fantasievollen Zusammenstellung ja auch das neue Lieblingsgericht?

Tipp Nr. 4: Altbekanntes mit „neuem Gemüse“ vermischen

Viele Kinder stehen den (für sie) neuen Lebensmitteln gerade anfangs noch ein wenig skeptisch gegenüber. Hier kann es helfen, Altbekanntes mit Neuem zu vermischen, indem beispielsweise das Lieblingsgericht um eine neue Beilage, das betreffende Gemüse, ergänzt wird.

Dieser kleine, psychologische Trick hilft oft dabei, die Akzeptanz noch ein wenig mehr zu fördern.

Tipp Nr. 5: Kindgerecht servieren

„Das Auge isst mit!“ – sicherlich ist dieses altbekannte Motto selten treffender als in Bezug auf die Bewirtung von Kindern. Oft entscheidet die Optik, ob eine Mahlzeit als „lecker“ angesehen wird oder nicht. Genau dieses Phänomen gilt es auch, in Bezug auf die Gemüseküche zu nutzen. Mit ein wenig Geschick lassen sich aus Paprika, Möhren und Co. kreative Formen zaubern. Diese sollten natürlich nicht zu groß in Erscheinung treten. Kleinere Kinder wissen in der Regel mundgerechte Stücke eher zu schätzen, als zum Beispiel eine komplette Möhre. Gurkenscheiben lassen sich wahlweise in kleine Sterne oder Herzchen verwandeln.

Jedes Kind hat hier andere Vorlieben. Diese gilt es, herauszufinden und in den kulinarischen Alltag zu integrieren.

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