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Was bedeutet One Meal a Day?

Bei der One Meal a Day (OMAD) Diät geht es tatsächlich darum, lediglich eine Mahlzeit am Tag zu sich zu nehmen. Hierbei steht vor allem das Ziel, Gewicht zu reduzieren, im Fokus. Der Trend ist nicht unumstritten. Denn: immer wieder wird kritisiert, dass diese Art der Ernährung nicht gesund sei. 

Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter dieser Art von Diät? Auf welchen Regeln basiert diese Ernährungsweise?

Die OMAD Diät – ein Blick auf die Details

Die One Meal a Day ist mit dem bekannten Intervallfasten verwandt. Es geht darum, einmal am Tag zu essen und danach die restlichen 23 Stunden zu fasten. 

Auf diese Weise soll möglichst schnell Gewicht verloren werden. Das Prinzip basiert auf der Tatsache, dass sich der Stoffwechsel umstellt, wenn der Körper über einen längeren Zeitraum nicht mit Nahrung versorgt wird. Oder anders: aus Zuckerverbrennung wird dann Fettverbrennung. 

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Für einen entsprechenden Abnehm-Erfolg ist es hierbei wichtig, keine Kompromisse einzugehen. Ansonsten verfällt der besagte Stoffwechsel wieder in alte Muster. 

Die One Meal a Day Diät ist jedoch insofern deutlich strenger als das Intervallfasten als dass hier lediglich Raum für eine Mahlzeit in einer Stunde bleibt. Beim Intervallfasten darf hingegen in der Regel über acht Stunden am Tag gegessen werden, ohne dass weitere Einschränkungen beachtet werden müssten. 

Vorsicht! OMAD ist nicht immer gesund

Grundsätzlich gilt, dass die One Meal a Day Diät nicht dazu geeignet ist, um dauerhaft in den Alltag integriert zu werden. Wer hier ein wenig ausgeglichener agieren möchte, sollte zwischen der OMAD Variante und dem Intervallfasten abwechseln und bei Fragen – beispielsweise im Zusammenhang mit OMAD und Stoffwechsel- bzw. Schilddrüsenerkrankungen – dringend seinen behandelnden Arzt konsultieren. 

Experten raten gesunden Menschen, die OMAD gern für sich ausprobieren möchten, dazu, diese Variante der Ernährung zweimal in der Woche zu praktizieren und sich an den restlichen Tagen auf das bereits öfter erwähnte Intervallfasten zu fokussieren. 

Besonders wichtig: eine abwechslungsreiche Ernährung

Die Speisen, die im Rahmen einer OMAD Diät konsumiert werden, sollten selbstverständlich abwechslungsreich sein. Nur so kann einem Nährstoffmangel vorgebeugt werden. Eine Ernährungspyramide kann hier weiterhelfen, die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen. 

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Mit Hilfe einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr kann unter anderem auch Kopfschmerzen, die gerade in der ersten Zeit der Umstellung oft auftreten, vorgebeugt werden. 

Weitere wichtige Punkte – was sollte im Zusammenhang mit der One Meal a Day Diät beachtet werden?

Zum Beginn der One Meal a Day Diät ist es wichtig, nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Vielen Menschen fällt es schwer, die ersten Tage durchzuhalten. Stellen sich erste Erfolge ein, wird es oft leichter, am Ball zu bleiben. 

Unerlässlich ist es jedoch, im Rhythmus zu bleiben. Das bedeutet: das Essen ist immer zu einer festen Zeit erlaubt. Nur so kann auch die 23stündige Pause eingehalten werden. 

Zudem gilt es zu beachten, dass:

  • in der Woche nicht mehr als zwei bis drei One Meal a Day Tage eingelegt werden sollten
  • die OMAD Ernährung im Falle von Krankheiten unterbrochen werden sollte 
  • im Rahmen der jeweiligen Mahlzeiten ausreichend Nährstoffe auf dem Speiseplan stehen müssen
  • auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (am besten in Form von Wasser) geachtet werden sollte
  • die Diät bei Unwohlsein abgebrochen bzw. entschärft werden muss. (Auch hier hilft der behandelnde Arzt gern weiter.)
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