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Wie lagert man Kartoffeln optimal?

Kartoffeln gehören zu den Lebensmitteln, die in der Regel gern über einen längeren Zeitraum gelagert werden. Oft werden sie in größeren Mengen gekauft, um dann nach und nach zubereitet und entsprechend aufgebraucht zu werden.

Die gute Nachricht ist, dass sich die Erdäpfel ganz leicht lagern und so noch länger haltbar machen lassen. Wer hier Kompromisse eingeht, riskiert, dass die Kartoffeln keimen und – manchmal schon nach kurzer Zeit – grüne Stellen aufweisen. Genau das gilt es natürlich, zu vermeiden.

Die folgenden Abschnitte zeigen auf, wie einfach Kartoffeln gelagert werden können und worauf geachtet werden sollte.

Besonders wichtig: Kartoffeln sollten vor Licht und Wärme geschützt werden

Es gibt zwei Einflüsse, die dafür sorgen können, dass Kartoffeln schnell keimen: Licht und Wärme. Dementsprechend gilt es, die Erdäpfel genau hiervor zu schützen. Immerhin sind besagte Keime nicht nur nicht genießbar, sondern auch dafür verantwortlich, dass der Kartoffel Nährstoffe entzogen werden.

Dies zeigt sich oft auch äußerlich und zwar nicht nur an den Keimen selbst, sondern auch daran, dass die betroffene Kartoffel eher weich und geschmacksarm daherkommt. Zudem bilden die Keime auch Giftstoffe, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Wer hier eine lange Haltbarkeit gewährleisten möchte, sollte seine Erdäpfel daher in jedem Fall an einem dunklen und kühlen Ort lagern. Viele setzen hier auf den Keller. Doch keine Sorge! Auch diejenigen, die keinen Keller zur Verfügung haben, könne Kartoffeln korrekt lagern. Die folgenden Punkte zeigen auf, wie es geht!

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Kartoffeln richtig lagern – so kann die Basis für eine lange Haltbarkeit geschaffen werden

Um Kartoffeln – im Idealfall – über mehrere Monate haltbar zu machen, ist es ratsam, auf die folgenden Punkte zu achten:

  • Kartoffeln fühlen sich vor allem an dunklen Orten wohl. Wer keinen Keller oder keine Speisekammer sein Eigen nennt, kann die Erdäpfel auch in einem Leinenbeutel aufbewahren und diesen an einem kühlen Ort (im Idealfall unter 10°C) lagern. Doch Vorsicht! Wird es zu kalt, wird mitunter der Geschmack der Knollen negativ beeinflusst. Daher sollten Kartoffeln nicht im Tiefkühlfach gelagert werden.
  • Kartoffeln können nicht nur keimen, sondern auch schimmeln. Besonders ärgerlich: eine geschimmelte Knolle kann dafür sorgen, dass der komplette Beutel weggeworfen werden muss. Daher sollte immer dafür gesorgt werden, dass die Kartoffeln trocken bleiben. Eine lockere Aufschichtung sorgt dafür, dass – im Idealfall – jede Kartoffel mit ausreichend Luft versorgt wird. Um diesen Effekt noch weiter zu optimieren, bietet es sich an, hin und wieder „umzuschichten“ und die Kartoffeln, die ursprünglich unten lagen, nach oben zu holen.
  • Trotz einer vorbildlichen Lagerung kann es natürlich sein, dass sich Triebe bilden. Daher ist es wichtig, die Kartoffeln in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und so herauszufinden, welche Knollen als erstes verarbeitet werden müssen. Auch Kartoffeln, deren Schale beschädigt wurde, sollten im Idealfall schnell auf dem Teller landen.

Hierbei gilt es natürlich auch, keine Kompromisse einzugehen. Erdäpfel, die geschimmelt oder verfault sind, müssen selbstverständlich entsorgt werden.

  • Kartoffeln sollten immer möglichst „allein“ und „unter sich“ gelagert werden. Ansonsten kann es sein, dass sie deutlich kürzer als gewöhnlich haltbar sind. Besonders riskant ist in diesem Zusammenhang das Lagern zusammen mit verschiedenen Obstsorten.

Wie lange sind Kartoffeln haltbar?

Viele werden sich daran erinnern, dass der regelmäßige Gang zum Kartoffelberg im Keller früher zum Standard gehörte. Oft wurde hier kiloweise auf Vorrat gekauft. Kein Wunder! Immerhin sind Erdäpfel, wenn sie:

  • trocken
  • kühl
  • allein für sich
  • regelmäßig kontrolliert und nach Alter verbraucht werden

oft über mehrere Monate haltbar. Gleichzeitig ist es natürlich auch sinnvoll, immer die eigenen Platzverhältnisse und die individuellen Essensgewohnheiten zu berücksichtigen. Wer beispielsweise wenig Lagerfläche zur Verfügung hat und ohnehin nur einmal in der Woche Kartoffeln isst, kann selbstverständlich auch von Vornherein auf kleinere Verpackungseinheiten setzen.

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