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Vegane Proteinquellen – Nüsse, Soja und Co.

Ein Spruch, mit dem vegan lebende Menschen immer wieder konfrontiert werden, ist sicherlich „Wo bekommst du eigentlich dein Protein her?“.

Hierbei gerät immer wieder in Vergessenheit, dass vegane Proteinquellen weitaus vielseitiger sind, als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Genaugenommen gibt es in der Liste der veganen Lebensmittel echte „Kraftpakete“, die nur so von Proteinen strotzen.

Ob diese dann weitestgehend pur oder im Zusammenhang mit leckeren Gerichten genossen werden, ist vom persönlichen Geschmack abhängig. Die folgende Auflistung zeigt auf, wie lecker es sein kann, vegan und gleichzeitig proteinreich zu genießen.

Vegane Proteinquelle Nr. 1: die Erbse

Erbsen lassen sich nicht nur in den unterschiedlichsten Gerichten einarbeiten, sondern bieten „ganz nebenbei“ auch einen hohen Proteingehalt.

Zudem warten die kleinen grünen „Alleskönner“ mit vielen Ballaststoffen und mit einem überzeugenden Vitamin B und C Gehalt auf. Sie schmecken sowohl im Salat als auch im Eintopf und können Wahlweise auch pur genossen werden. Mit Hilfe der passenden Rezepte lassen sich aus Erbsen auch vegane Frikadellen und andere „Ersatzleckereien“ zaubern.

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Vegane Proteinquelle Nr. 2: die Kichererbse

Auch aus Kichererbsen lassen sich leckere Salate kreieren. Doch das ist bei Weitem noch nicht alles! Besonders beliebt sind die veganen Proteinquellen unter anderem auch dann, wenn sie beispielsweise zu Hummus oder zu einem leckeren Dip für Chips verarbeitet wurden.

Ein Aspekt, der hierbei immer wieder in Vergessenheit gerät: auch wenn Kichererbsen unter anderem verstärkt in herzhaften Gerichten genutzt werden, spricht nichts dagegen, ihre Vorteile auch für Desserts und süße Snacks zu nutzen. An dieser stelle kommt das Wasser ins Spiel, in dem die Erbsen in der Dose gelagert werden. Aufgeschlagen und in Mousse-au-Chocolat oder Baisers eingearbeitet ergibt sich hier ein toller geschmacklicher Effekt.

Vegane Proteinquelle Nr. 3: Soja

Bei Soja handelt es sich um DAS vegane Lebensmittel überhaupt. Besonders oft kommt es bei der Herstellung von Tofu zum Einsatz. Der kulinarischen Vielfalt sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Neben dem klassischen Tofu ist es unter anderem möglich, beispielsweise auf Räuchertofu oder auf Tofuwürstchen zu setzen.

Egal, ob in der Pfanne oder auf dem Grill angebraten: mit dem passenden Dip und ein paar Gewürzen fällt es oft nicht schwer, unter anderem auch omnivor-lebende Menschen von dieser Köstlichkeit zu überzeugen.

Vegane Proteinquelle Nr. 4: Nüsse

Wer sich auf der Suche nach Nüssen für den Snackteller befindet, wird heutzutage mit einer enormen Vielfalt konfrontiert. Glücklicherweise schmecken Nüsse nicht nur lecker, sondern bieten – je nach Sorte – oft viele wichtige Nährstoffe.

Die Erdnuss gehört beispielsweise zu den proteinreichsten Nüssen überhaupt! Unter anderem wird sich auch immer wieder mit cholesterinsenkenden Eigenschaften verbunden. Wer keine Lust auf Erdnüsse hat, kann auch zu Walnüssen (unter anderem auch reich an Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren) und Cashewkernen greifen.

Damit die positiven Eigenschaften der Snacks auch in vollem Umfang genossen werden können, ist es natürlich auch wichtig, am besten auf die ungesalzene Variante zu setzen.

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30 Minuten
Schwierigkeit
Mittel

Vegane Proteinquelle Nr. 5: Haferflocken

Ein proteinreiches Frühstück, das nicht nur Veganer begeistert! Haferflocken bieten ebenfalls einen vergleichsweise hohen Proteingehalt und können selbstverständlich auch wunderbar mit anderen Proteinquellen, wie zum Beispiel Sojamilch, Nüssen und Co. gemischt werden.

Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass eine Portion Haferflocken in der Regel nicht schwer im Magen liegt, eignen sich diese „Proteinpakete“ super, um beispielsweise vor einem fordernden Workout genossen zu werden.

Vegane Proteinquelle Nr. 6: Brokkoli

Die einen lieben ihn, die anderen können sich eher weniger für ihn begeistern. Eines kann jedoch nicht abgestritten werden: Brokkoli enthält auf 100 Gramm mehr als 3 Gramm Protein. Noch höher liegt der entsprechende Wert beim Rosenkohl. Hier sind auf 100 Gramm sogar 4,5 Gramm Protein enthalten.

Alle Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit.Für genauere Infos empfehlen wir Dir, Deinen Arzt zu konsultieren.

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