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Welcher Tee eignet sich wofür?

Tee ist nicht nur kalorienarm, sondern gilt in vielen Situationen auch als „Helfer in der Not“. Neben Stressbewältigung können Tees dabei helfen, schwache Krankheitssymptome ein wenig zu lindern.

Besonders praktisch ist es in diesem Zusammenhang natürlich, dass viele Tees schon fertig verpackt erhältlich sind. Es braucht dann lediglich den Teebeutel und heißes Wasser. Es besteht aber auch die Möglichkeit, einen frischen Tee aufzusetzen.

Vorsicht: Tee kann – wie oben erwähnt – oft mitunter leichte Symptome lindern. Sollte sich jedoch keine Besserung zeigen, ist es wichtig, den zuständigen Arzt zu konsultieren.

Natürlich können die folgenden Heißgetränke auch „einfach so“ und „nur zum Genuss“ getrunken werden.

Die folgenden Abschnitte gehen ein wenig genauer auf die unterschiedlichen Sorten und die positiven Auswirkungen, mit denen sie oft verbunden werden, ein.

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Lavendel

Das lila Gewächs verströmt einen angenehmen Duft, der immer wieder mit einer beruhigenden Wirkung in Verbindung gebracht wird. Ein solcher Tee kann gegebenenfalls gegen Anspannung, Erschöpfung, Nervosität und Angstzustände helfen.

Zudem wird dem Lavendel, der ursprünglich in Frankreich, Argentinien und Spanien beheimatet ist, nachgesagt, dass er in Teeform den Blutdruck senken und beim Einschlafen unterstützen kann.

Wer sich mit dem charakteristischen Geschmack von Lavendel nicht anfreunden kann, kann unter anderem auch Melisse, Johanniskraut und Baldrian ausprobieren.

Kamille

Kamillentee gehört zu den beliebtesten Teesorten überhaupt. Der Blütenkopf der Kamille soll viele heilende Stoffe in sich tragen.

Mit Hilfe von Kamillentee können oft Symptome wie Übelkeit, Asthma, Fieber und Hautprobleme gemildert werden. Viele Menschen empfinden es auch als sehr beruhigend, den Tag mit einer Tasse Kamillentee ausklingen zu lassen.

Sie trinken den Tee dann vor dem Schlafengehen, um besser abschalten zu können.

Ingwer

Die frische Wurzel in heißem Wasser und ein Schuss Zitrone ergeben nicht nur einen leckeren Tee, sondern können den Körper auch mit einem echten Frischekick versorgen. Am frühen Morgen wird das Getränk von vielen Menschen als Alternative zu Kaffee genutzt.

Zudem zeichnet sich Ingwer noch durch eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung aus. Er soll auch bei Beschwerden wie Magenschmerzen, Blähungen und anderen Magen-Darm Symptomen helfen.

Wer keine Lust auf die frische Knolle hat, kann auch zum Teebeutel greifen.

Pfefferminze

Auch Pfefferminze eignet sich besonders gut für die Behandlung verschiedener Magen-Darm-Probleme und bei Unterleibsschmerzen.

Bei Sodbrennen sollte allerdings in jedem Fall auf Pfefferminze verzichtet werden, da sie die Symptome noch verstärken kann.

Auch Personen, die unter Mundgeruch leiden, trinken gern eine Tasse Pfefferminztee, um diesem Problem entgegenzuwirken.  

Hinzu kommt, dass der frische Pfefferminztee zu den Sorten gehört, die unter anderem auch bei hohen, sommerlichen Temperaturen – und dann gekühlt – besonders gut schmecken.

Ahorn

Ahorn stammt nicht nur aus dem entfernten Kanada. Es gibt auch heimische Ahornbäume, deren Blätter immer wieder mit einer heilenden Wirkung verbunden werden.

Viele Nutzen den Tee bei Fieber, um – im Idealfall – die hohe Temperatur zu senken. Zudem werden Ahorntee entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.

Grüner Tee

Grüner Tee ist ebenfalls ein Klassiker unter den Teesorten. Er wird immer wieder mit einer präventiven Wirkung in Verbindung gebracht. Manche sind sogar der Meinung, dass ein regelmäßiger Konsum Osteoporose, Herzkrankheiten und Karies vorbeugen könne. (Vorsicht! Wie im Zusammenhang mit anderen Teesorten gilt natürlich auch hier, dass teilweise mit Hinblick auf die Linderung von Krankheitssymptomen und die Prävention von Beschwerden noch genauer geforscht werden muss. Zudem reagiert jeder Organismus anders.)

Grünen Tee gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Hier kann es sich lohnen, sich auf die Suche nach dem eigenen Favoriten zu machen.  

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