Osteuropa – Deftiges mit viel Gemüse

Die Ursprünge der osteuropäischen Küche stammen einerseits aus dem Osmanischen Reich, andererseits finden sich hier viele mediterrane und alpenländische Gerichte, was eine spannende Mischung ergibt. Unter den Getreidesorten ist vor allem Mais beliebt, auch Sesam oder Mohn finden sich in vielen Gerichten wieder. Typische Kräuter und Gewürze der osteuropäischen Küche sind Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie oder Kapern. Paprika von mild bis chilischarf darf in den wenigsten Gerichten fehlen – von Gulasch über Djuvecreis bis hin zu gefüllten Paprikaschoten oder als Gewürzpulver.

Zur beliebten osteuropäischen Küche gehören unter anderem die Köstlichkeiten Bulgariens – wie deftige Eintöpfe–, Spezialitäten aus Ungarn wie Gulasch oder Paprikahuhn sowie aus Rumänien das Nationalgericht Mămăligă – hier wird Maisgrieß zu einem festen Brei gekocht.

Die mediterran geprägten Küchen Albaniens und der Länder des ehemaligen Jugoslawiens, verführen mit Cevapcici aus Bosnien, serbischer Bohnensuppe, getrocknetem Kabeljau aus Kroatien oder Lammbraten aus Montenegro. Die Nachspeisen sind orientalisch beeinflusst, wie Baklava, oder aus den Alpenregionen, wie Palatschinken oder Strudel. 

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